Phoenix legen das Docks in Asche

der krawatteneisbär liebt phoenix

phoenix live in toronto


Ich hatte ja schon im Voraus vermutet, dass Phoenix richtig fetzen werden – das es aber ein so großartiges Konzert werden sollte, hätte ich nicht gedacht. Die Franzosen starteten mit „Lisztomania“ dem ersten Track vom aktuellen Album. „Wolfgang Amadeus Phoenix“ wurde nahezu komplett durchgespielt, ab und an mit Perlen der vorangegangenen drei Alben und einer absolut großartigen Licht- und Beamershow (neudeutsch: Visuals) aufgewertet. Frontmann Thomas Mars war vom prall gefüllten Docks sichtlich angetan. Der Neffe des Literaturkritikers Hellmuth Karasek bedankte sich strahlend, durchquerte bei der Zugabe die Menge, kletterte auf den Bartresen und feuerte die bereits gröhlende Masse an nochmal so richtig Lärm zu machen. Als beim letzten Track das komplette Publikum aufgefordert wurden die Bühne zu entern war alles aus. Am Ende tanzten wir mit der Band auf der Bühne, huldigten die Band und Fans schossen Fotos.

Im Großen und Ganzen für mich eines der besten Konzerte der letzten Jahre und jeder der nicht vor Ort war, hat wirklich was verpasst. (mir)

Advertisements

~ von krawattenbaer - November 13, 2009.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: